Benjamin Diamond im Lido!

Am Donnerstag war es dann endlich soweit! Housse de Racket, Stuck in the Sound und Benjamin Diamond kamen ins Lido nach Berlin! Um 21 Uhr öffneten sich die Türen des Kreuzberger Clubs , 23 Uhr ging es schließlich los mit Housse de Racket. Dann kamen Stuck in the Sound auf die Bühne und schließlich Benjamin Diamond mit einem DJ-Set.

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Schon beim Ankommen fühlte ich mich wie eine Deutsche in Frankreich.

Es waren wirklich fast ausschließlich französische Muttersprachler dort. Kein Deutscher wollte uns vor die Kamera kommen. Hm. Aber das ist doch ein französisches Festival in Berlin, Leute! Wo sind bitte die Berliner, die Bock auf Musik aus Frankreich haben? Schon beim ersten Artikel zu Benjamin Diamond sind wir durch Berlin gerannt und trafen dort niemanden an, der die Bands des Abends kannte. Außer einen, aber der ist selbst Musiker!  He, wir werden doch von allen immer  toll gefunden, weil wir angeblich so weltoffen sind. Dann kommen die Nachbarn schon mal und wir bleiben schön zuhause, oder wie?

Naja, wir haben uns dann entschieden unsere Videos mit deutschen Untertiteln zu versehen und hoffen, dass es beim nächsten Mal mehr Berliner bei den Konzerten zwischen den Exilparisern geben wird!

Aber dafür mal echt Hut ab für die Franzosen, die aus allen Ecken als Unterstützer am Start waren!

Sogar die Jungs von Housse de Racket:

Les françaises!Denn einfach hatte es Benjamin Diamond nicht…Viele der Gäste haben erst gar nicht begriffen, dass er schon loslegte und zSie waren nicht viel, aber gut unterwegsogen im Raucherraum noch genüsslich an ihren Pausenzigaretten.  Andere waren nach Housse de Racket und Stuck in the Sound schon nach Hause gegangen. So standen wir zunächst  fast allein auf der Tanzfläche. Die Angst, dass die Leute vielleicht nicht bleiben würden, hatte Benjamin uns schon im Interview verraten. Dass die beiden Bands vor ihm live spielten und er aber für ein DJ-Set gebucht war, hielt er für schwierig.On danse... Aber irgendjemand hatte den Leuten dann mitgeteilt, es müsse getanzt werden. Und das hat irgendwie funktioniert. Das Lido  füllte sich langsam aber stetig und die Franzosen und die wenigen Deutschen tanzten!

Denn die Musik hat echt Spaß gemacht!

Das sagt auch Aniko, eines der Mädels hinter der Bar des Lido: „Benjamin AnikoDiamond – ja schade, dass er erstens nicht live gespielt hat, wie ich dachte und zweitens, dass er erst nach den beiden Bands aufgelegt hat, als alle Gäste schon im Begriff waren zu gehen. Die Musik war aber sehr tanzbar und mitreißend. Aber es war ja zu dem Zeitpunkt auch schon spät. Vielleicht hätte man das anders organisieren können. Ihn vielleicht zwischen den beiden Bands auflegen lassen.“ Ihr persönlicher Favorit des Abends waren übrigens die Jungs von Housse de Racket, von denen sie sich aufgrund der Beschreibung im Vorfeld schon die Platte besorgt hatte.

Benjamin Diamond im Interview

Wir haben für euch mit dem Künstler gesprochen!

Del: Warum bist du heute Abend in Berlin?

Benjamin: Na, weil ich für das Festival auftrete. Ok. Nein, im Ernst. Es ist cool, ich war schon mal hier, so vor ungefähr zwei Jahren für die Popkomm. Wir haben ein Festival mit meinem Label gemacht. Und ich kannte die Leute des Festivals, die mir vorgeschlagen haben hier zu spielen.

Del: Hast du schon mal mit den Künstlern gespielt, die heute Abend auftreten? Kennst du sie?

Benjamin: Ja, Housse de Racket haben in meiner Band gespielt. Naja, jetzt haben sie ihre eigene Band. Victor hat Schlagzeug mit mir gespielt und Pierre Gitarre. Das war meine Band für Liveauftritte.

Aber heute Abend mache ich lediglich ein DJ-Set und keinen Liveauftritt.

Del: Und warum?

Benjamin: Äh…  Anscheinend war ein Liveauftritt zu teuer. (lacht)

Del: Hast du schon mal in Berlin gespielt?

Benjamin: Ja, ich habe schon hier gespielt und habe auch mal hier gewohnt.

Del: Du kennst  Berlin also gut?

Benjamin: Ja, Berlin kenn ich gut find ich total toll!

Del: Und glaubst du, heute Abend wird es was anderes sein, einfach, weil es ein französisches Festival ist?

Benjamin: Immer, wenn  ich hier gespielt habe, war es jedesmal ein komplett  anderes Ding Als DJ habe ich bei Partys für große deutsche Labels aufgelegt. Also, das war dann schon anders. Zum Beispiel für das Label Perlon. Das ist einfach schon deswegen anders, weil du ein ganz anderes Publikum hast. Eine Party unter dem Motto „französisch“ zu organisieren, halte ich schon für etwas schwierig. Außer für diejenigen, die französische Musik mögen. Aber das heute Abend gibt einen Einblick in das, was gerade in Frankreich aktuell ist. Das ist nicht schlecht für Stuck in the Sound, die auch gerade auf Tour sind. Sie waren ganz schön sauer, weil sie nur ganz klein auf den Plakaten standen.

Del: Ah, ja?

Wie erklärst du dir, dass jeder deinen Namen kennt?

Benjamin: Ah, das weißt du doch…

Ich habe mein zweites Album bei dem deutschen Label  K7 gemacht

Del: Du hast aber selbst auch ein Label…

Benjamin: Ich habe einen Vertag mit K7 unterzeichnet und bin dann viel durch Deutschland getourt, nicht nur in Berlin. Ich habe ein bisschen überall gespielt.

Del: Man könnte sagen, heute Abend ist dann für dich ein bisschen wie zuhause spielen?

Benjamin: Nein, das nicht, aber ich bin nicht zum ersten Mal hier und kenne daher einige Sachen und habe quasi Anknüpfungspunkte.

Del: Und für deinen Auftritt heute? Bist du motiviert?

Benjamin: Ja, das ist schon cool. Ich hoffe vor allem, die Leute bleiben auch. Im Allgemeinen, ist es so, wenn es ein Konzert  gibt, bleiben die Leute eher nicht, um eine Clubatmosphäre zu haben. Der Gig geht bis 2 Uhr. Ich hoffe dennoch, dass  die Leute etwas bleiben werden. Im Allgemeinen kommen die Leute für das Konzert und hauen danach ab.

Del: Ja, aber du hast dennoch Fans heute Abend hier!

Benjamin: Ah, ja wirklich? Cool! Ich hoffe, die Leuten tanzen ein bisschen.

Del: Ja, dafür musst du gute Arbeit machen! Hast du deinen Fans irgendwas zu sagen?

Benjamin: Eh, bien je leur fais une bise!

Christin: Ich habe mit Sebastian Demmin von Micatone über dich geredet und er kannte sofort deinen Namen durch Stardust. Nervt dich das nicht manchmal?

Benjamin: Nein, das nervt mich keinesfalls. Aber es stimmt schon, das alles ist jetzt schon fast 10 Jahre her. Aber umso besser, wenn die Leute sich nur daran erinnern. Für mich ist das überhaupt kein Problem. Aber heute mache ich andere Sachen.

Christin: Wie würdest du deinen persönlichen Werdegang seit Stardust beschreiben?

Benjamin: Seit 10 Jahren habe ich nun mein eigenes Label, habe viele Leute kennen gelernt, habe viele  interessante Sachen erlebt, auch Enttäuschungen, ja, aber so ist das Leben.  Aber es stimmt schon, dass der Erfolg damals schon ziemlich atemberaubend war. Und das wiederum hat es mir ermöglicht, gewisse Dinge nach vorn zu bringen. Für mich war es der Anfang meiner musikalischen Kariere, besser gesagt, meiner professionellen Karriere. Auf der ganzen Welt gab es auf einmal Leute, die mich kannten. Das hat es mir erlaubt, vieles zu machen. Es gab mir vor allem viel Freiheit.

Del: Du hast eine echte künstlerische Laufbahn hingelegt!

Benjamin: Ja, das war wichtig für mich. Der Erfolg durch Stardust hat es mir erlaubt, das zu machen, was ich machen wollte. Natürlich habe ich auch viel Mist gemacht. Aber ich bereue nichts davon!  Manchmal hatte ich schon Gewissensbisse, aber wirklich bereut habe ich nichts.

Del: Was deinen künstlerischen Stil angeht, gehörst du zu den tiefgründigen.

Benjamin: Ich bin eigentlich Sänger. Und wenn ich meine Songs mache, packe ich da auch Vieles rein. Das ist dann schon tiefgründig.

Ich habe drei Alben selbst produziert. Und jetzt arbeite ich gerade an einem etwas anderen  Projekt. Ich habe gerade eine neue Band aufgezogen und werde also nicht alles selbst machen.

Del: Kannst du uns was davon erzählen?

Benjamin: Ja, ja. Im nächsten Jahr werde ich ein neues Album heraus bringen. Ich bin gerade noch dabei.

Del: Unter deinem Namen?

Benjamin: Nein, nicht unter meinem Namen. Es wird Manchild heißen. Wird sind im Moment noch am Komponieren. Ich habe einige Stücke geschrieben. Aber  nicht alles stammt von mir. Ich werde mich vor allem auf den Gesang konzentrieren. Wir teilen uns die Arbeit. Es sind nicht mehr meine Musiker, es ist eine richtige Band.

Del: Das wird also etwas Neues für dich sein?

Benjamin: Ja, das ist cool. Ich habe die Erfahrung  gemacht, allein zu arbeiten, zu versuchen ein Album zum Laufen zu kriegen. Und jetzt mache ich was anderes, das ist was ganz Anderes.

Del: Ich habe mir dein letztes Album angehört und fand, dass es echt sich echt nach Arbeit angehört hat.

Benjamin: Ja, ich habe echt Lust andere Sache zu machen und vor allem habe ich Lust mich Leuten zu arbeiten. An einem bestimmten Moment, wenn du ganz allein arbeitest, kommt dir ein Bild hoch und es ist, wie wenn du dich selbst im Spiegel anschaust. Auf einmal siehst du deine ganzen Schwächen. Und es ist wichtig mit anderen zu arbeiten, die dich zu dem zurück schicken, was du suchst. Das ist echt was Anderes, ganz andere Ideen, und ich brauche das. Letztendlich glaube ich, dass ich nicht dafür gemacht bin, alles immer allein zu machen. Auf andere zählen zu können ist eben auch wichtig. Das heißt nicht, dass ich allein keinen Bock habe, aber es ist eben auch eine gute Sache anderen zu vertrauen.

Del: Und kannst du das ohne Probleme?

Benjamin: Ja, das ist super. Alles geht total schnell und das ist gut so.

Del: Ein Glückskind also?

Benjamin: Nein, aber ja, klar!  Manchmal verbringe ich ziemlich viel Zeit über der Musik und am Bearbeiten der Stücke und so weiter. Zum Beispiel haben wir in diesem Sommer acht Stücke geschrieben. Das ging voll schnell. Davon werfen wir vielleicht sieben wieder weg und behalten nur ein einziges. Das ist eben Kreativität! Ja, es geht gut nach vorn.

Del: Ok, super! Vielen Dank!

Hier gibt’s das Interview nochmal als Video!

Von Christin Hartung

Warum bist du heute Abend in Berlin?

Na, weil ich für das Festival auftrete. Ok. Nein, im Ernst. Es ist cool, ich war schon mal hier, so vor ungefähr zwei Jahren für die Popkomm. Wir haben ein Festival mit meinem Label gemacht. Und ich kannte die Leute des Festivals, die mir vorgeschlagen haben hier zu spielen.

Hast du schon mal mit den Künstlern gespielt, die heute Abend auftreten? Kennst du sie?

Ja, Housse de Racket haben in meiner Band gespielt. Naja, jetzt haben sie ihre eigene Band. Victor hat Schlagzeug mit mir gespielt und Pierre Gitarre. Das war meine Band für Liveauftritte.

Aber heute Abend mache ich lediglich ein DJ-Set und keinen Liveauftritt.

Und warum?

Äh…  Anscheinend war ein Liveauftritt zu teuer.

Hast du schon mal in Berlin gespielt?

Ja, ich habe schon hier gespielt und habe auch mal hier gewohnt.

Du kennst  Berlin also gut?

Ja, Berlin kenn ich gut find ich total toll!

Und glaubst du, heute Abend wird es was anderes sein, einfach, weil es ein französisches Festival ist?

Immer, wenn  ich hier gespielt habe, war es jedesmal ein komplett  anderes Ding Als DJ habe ich bei Partys für große deutsche Labels aufgelegt. Also, das war dann schon anders. Zum Beispiel für das Label Perlon. Das ist einfach schon deswegen anders, weil du ein ganz anderes Publikum hast. Eine Party unter dem Motto „französisch“ zu organisieren, halte ich schon für etwas schwierig. Außer für diejenigen, die französische Musik mögen. Aber das heute Abend gibt einen Einblick in das, was gerade in Frankreich aktuell ist. Das ist nicht schlecht für Stuck in the Sound, die auch gerade auf Tour sind. Sie waren ganz schön sauer, weil sie nur ganz klein auf den Plakaten standen.

Ah, ja?

Wie erklärst du dir, dass jeder deinen Namen kennt?

Ah, das weißt du doch…

Ich habe mein zweites Album bei dem deutschen Label  K7 gemacht

Du hast aber selbst auch ein Label?

Ich habe einen Vertag mit K7 unterzeichnet und bin dann viel durch Deutschland getourt, nicht nur in Berlin. Ich habe ein bisschen überall gespielt.

Man könnte sagen, heute Abend ist dann für dich ein bisschen wie zuhause spielen? Nein, das nicht, aber ich bin nicht zum ersten Mal hier und kenne daher einige Sachen und habe quasi Anknüpfungspunkte.

Und für deinen Auftritt? Bist du motiviert?

Ja, das ist schon cool. Ich hoffe vor allem, die Leute bleiben auch. Im Allgemeinen, ist es so, wenn es ein Konzert  gibt, bleiben die Leute eher nicht, um eine Clubatmosphäre zu haben. Der Gig geht bis 2 Uhr. Ich hoffe dennoch, dass  die Leute etwas bleiben werden. Im Allgemeinen kommen die Leute für das Konzert und hauen danach ab.

Ja, aber du hast dennoch Fans heute Abend hier!

Ah; ja wirklich? Cool! Ich hoffe, die Leuten tanzen ein bisschen.

Ja, dafür musst du gute Arbeit machen! Hast du deinen Fans irgendwas zu sagen?

Eh, bien je leur fais une bise!

Ich habe mit Sebastian Demmin von Micatone über dich geredet und er kannte sofort deinen Namen durch Stardust. Nervt dich das nicht manchmal?

Nein, das nervt mich keinesfalls. Aber es stimmt schon, das alles ist jetzt schon fast 10 Jahre her. Aber umso besser, wenn die Leute sich nur daran erinnern. Für mich ist das überhaupt kein Problem. Aber heute mache ich andere Sachen.

Wie würdest du deinen persönlichen Werdegang seit Stardust beschreiben?

Seit 10 Jahren habe ich nun mein eigenes Label, habe viele Leute kennen gelernt, habe viele  interessante Sachen erlebt, auch Enttäuschungen, ja, aber so ist das Leben.  Aber es stimmt schon, dass der Erfolg damals schon ziemlich atemberaubend war. Und das wiederum hat es mir ermöglicht, gewisse Dinge nach vorn zu bringen. Für mich war es der Anfang meiner musikalischen Kariere, besser gesagt, meiner professionellen Karriere. Auf der ganzen Welt gab es auf einmal Leute, die mich kannten. Das hat es mir erlaubt, vieles zu machen. Es gab mir vor allem viel Freiheit.

Du hast eine echte künstlerische Laufbahn hingelegt!

Ja, das war wichtig für mich. Der Erfolg durch Stardust hat es mir erlaubt, das zu machen, was ich machen wollte. Natürlich habe ich auch viel Mist gemacht. Aber ich bereue nichts davon!  Manchmal hatte ich schon Gewissensbisse, aber wirklich bereut habe ich nichts.

Was deinen künstlerischen Stil angeht, gehörst du zu den tiefgründigen.

Ich bin eigentlich Sänger. Und wenn iin meine Songs mache, packe ich da auch Vieles rein. Das ist dann schon tiefgründig.

Ich habe drei Alben selbst produziert. Und jetzt arbeite ich gerade an einem etwas anderen  Projekt. Ich habe gerade eine neue Band aufgezogen und werde also nicht alles selbst machen.

Kannst du uns was davon erzählen?

Ja, ja. Im nächsten Jahr werde ich ein neues Album heraus bringen. Ich bin gerade noch dabei.

Unter deinem Namen?

Nein, nicht unter meinem Namen. Es wird Manchild heißen. Wird sind im Moment noch am Komponieren. Ich habe einige Stücke geschrieben. Aber  nicht alles stammt von mir. Ich werde mich vor allem auf den Gesang konzentrieren. Wir teilen uns die Arbeit. Es sind nicht mehr meine Musiker, es ist eine richtige Band.

Das wird also etwas Neues für dich sein?

Ja, das ist cool. Ich habe die Erfahrung  gemacht, allein zu arbeiten, zu versuchen ein Album zum Laufen zu kriegen. Und jetzt mache ich was anderes, das ist was ganz Anderes.

Ich habe mir dein letztes Album angehört und fand, dass es echt sich echt nach Arbeit angehört hat.

Ja, ich habe echt Lust andere Sache zu machen und vor allem habe ich Lust mich Leuten zu arbeiten. An einem bestimmten Moment, wenn du ganz allein arbeitest, kommt dir ein Bild hoch und es ist, wie wenn du dich selbst im Spiegel anschaust. Auf einmal siehst du deine ganzen Schwächen. Und es ist wichtig mit anderen zu arbeiten, die dich zu dem zurück schicken, was du suchst. Das ist echt was Anderes, ganz andere Ideen, und ich brauche das. Letztendlich glaube ich, dass ich nicht dafür gemacht bin, alles immer allein zu machen. Auf andere zählen zu können ist eben auch wichtig. Das heißt nicht, dass ich allein keinen Bock habe, aber es ist eben auch eine gute Sache anderen zu vertrauen.

Und kannst du das ohne Probleme?

Ja, das ist super. Alles geht total schnell und das ist gut so.

Ein Glückskind also?

Nein, aber ja, klar!  Manchmal verbringe ich ziemlich viel Zeit über der Musik und am Bearbeiten der Stücke und so weiter. Zum Beispiel haben wir in diesem Sommer acht Stücke geschrieben. Das ging voll schnell. Davon werfen wir vielleicht sieben wieder weg und behalten nur ein einziges. Das ist eben Kreativität! Ja, es geht gut nach vorn.

Ok, super! Vielen Dank!

2 Antworten zu Benjamin Diamond im Lido!

  1. Ein sehr gelungenes Review – sehr ausführlich. Auch wenn ich Benjamin Diamond grausam fand, verleitet das Review doch zum Reinschauen und nachlesen. Daumen hoch – weiter so!

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